Google Ads Kosten verstehen: Ein umfassender Leitfaden

Google Ads Kosten optimieren
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Du möchtest in Google Ads investieren, aber die Kontrolle über deine Ausgaben behalten?

 

 

Kein Problem! In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Google Ads-Kosten effektiv steuern kannst.

 

 

Viele Werbetreibende sind sich oft unsicher, wie sie ihre Ausgaben in Google Ads steuern können. Dieser Artikel soll dir nicht nur die Grundlagen erklären, sondern auch fortgeschrittene Strategien aufzeigen, um das Beste aus deinem Werbebudget herauszuholen.

 

 

Lass uns die Geheimnisse eines erfolgreichen Budget-Managements in der Welt von Google Ads erkunden.

 

 

Was ist Google Ads?

Google Ads, ehemals bekannt als Google AdWords, ist ein Eckpfeiler in der Landschaft des digitalen Marketings. Die große Besonderheit hierbei ist, dass die Nutzenden wirklich aktiv nach einer Information, einer Problemlösung, einem Produkt oder (d)einer Dienstleistung suchen.

 

 

Du erreichst sie also genau in dem Moment, in dem sie sich damit beschäftigen. Das ist im Marketing-Jargon das „Pull“-Marketing an Stelle des „Push“-Marketings (zu dem bspw. TV, Print, Meta Ads usw. gehören).

 

 

Google bietet dir mit Ads, unabhängig von der Größe deines Unternehmens, eine Plattform, um potenzielle Kunden durch gezielte Online-Werbung zu erreichen.

 

 

Eine Vorstellung über die Kosten zu bekommen und was man für ein Budget einplanen muss, ist für Werbetreibende oft undurchsichtig und schwer zu kalkulieren.

 

 

Dieser umfassende Leitfaden zielt darauf ab, die mit Google Ads verbundenen Kosten zu entmystifizieren, indem Einblicke in Budgetierung, Gebotsstrategien und Kostenoptimierung geboten werden.

 

 

Gern reichern wir ihn um Videos und Podcast-Folgen sowie passenden Blogartikeln an.

 

 

Grundlagen der Google Ads Kosten

Bevor wir in die Einzelheiten eintauchen, ist es wichtig zu verstehen, wie die Preisgestaltung bei Google Ads funktioniert.

 

Die Plattform Google Ads arbeitet hauptsächlich auf einem Pay-per-Click (PPC)-Modell, was bedeutet, dass du jedes Mal eine Gebühr zahlst, wenn ein Nutzer auf deine Anzeige klickt.

 

 

Die tatsächlichen Kosten eines Klicks können jedoch stark variieren und basieren auf mehreren Faktoren, einschließlich:

 

 

  • Keyword-Wettbewerb: Hoch nachgefragte Keywords haben in der Regel höhere Kosten.
  • Anzeigenqualität und -relevanz: Anzeigen, die relevanter für die Suchanfrage des Nutzers sind, kosten oft weniger und performen besser. Hier findest du einen Artikel zur Optimierung des Qualitätsfaktors.
  • Zielgruppeneinstellungen: Kosten können basierend auf der gezielten geografischen Lage, dem Gerät und der Tageszeit schwanken.
  

Der Cost-per-Click (CPC), also der Klickpreis, ist die grundlegende Abrechnungsvariante. Auch wenn du dank der Gebotsstrategien als Hauptziel meist einen Ziel-CPA oder Ziel-ROAS hast.

 

 

Um das vorweg zu nehmen: Wenn du weißt, was dich ein neuer Kunde oder eine Bestellung kosten darf, dann ist der CPC nur noch eine Hilfsgröße für die Optimierung. Dahin musst du dich im Idealfall bewegen. Dazu aber später mehr.

 

 

Ein wesentlicher Aspekt bei der Bestimmung des CPC ist der Qualitätsfaktor, eine Bewertung, die Google jeder deiner Anzeigen und Keywords zuweist. Dieser Faktor berücksichtigt Elemente wie die Klickrate (CTR) deiner Anzeigen, die Relevanz der Keywords im Vergleich zum Anzeigentext und die Benutzererfahrung auf der Zielseite.

 

 

Ein hoher Qualitätsfaktor deutet darauf hin, dass deine Anzeigen und Zielseiten eng mit den Bedürfnissen und Suchanfragen der Nutzer übereinstimmen. Dies kann nicht nur zu niedrigeren Kosten pro Klick führen, sondern auch deine Anzeigenplatzierung verbessern, was wiederum zu einer höheren Sichtbarkeit und mehr Klicks führt.

 

 

Neben dem Qualitätsfaktor spielen auch die Gebotsstrategie und das Wettbewerbsumfeld eine wichtige Rolle bei der Bestimmung deiner Google Ads Kosten. Die Gebotsstrategie, die du wählst, sollte auf deinen spezifischen Geschäftszielen und dem verfügbaren Budget basieren.

 

 

Ob du manuell bietest oder automatisierte Gebotsstrategien verwendest, es ist wichtig, den Markt und die Aktivitäten deiner Konkurrenten zu beobachten. Anpassungen an deine Gebote und Keywords in Reaktion auf Marktveränderungen sind entscheidend, um deine Werbeausgaben effizient zu gestalten und einen guten Return on Investment (ROI) zu erzielen.

 

 

Ein höherer Qualitätsfaktor kann zu niedrigeren Kosten führen. Möchtest du mehr hierzu erfahren? Dann findest du hier einen Blogartikel zum Qualitätsfaktor.

 

 

Einflussfaktoren für den CPC

Ich möchte dir gern einmal die Formel näherbringen, mit der bei JEDER Suchanfrage der Klickpreis und deine Anzeigenposition bestimmt wird.

 

 

Denn dafür ist der so genannte Anzeigenrang verantwortlich.

 

 

Der Anzeigenrang ist das Ergebnis aus folgender Formel:

 

  • Anzeigenrang = Qualitätsfaktor x Gebot
 

Das wird für jedes Keyword von allen Werbetreibenden (also aus den Google Ads Konten innerhalb von Millisekunden abgefragt). Der Werbetreibende mit dem höchsten Anzeigenrang kommt auf Position 1, der zweithöchste auf Position 2 usw.

 

 

Um dir das besser zu veranschaulichen, habe ich dir hier eine Tabelle mit Beispielen vorbereitet:

 
AdvertiserMax. CPC-GebotQualitätsfaktorAnzeigenrangAnzeigenposition
A151,00 x 5 = 53
B232,00 x 3 = 62
C1,3101,30 x 10 = 131

So weit, so gut. Aber was zahlen diese Werbetreibenden denn nun wirklich? 

 

Das ist eine Frage für den tatsächlichen CPC.

 

 

Der tatsächliche CPC ergibt sich aus zwei Faktoren und basiert auch auf den Daten der konkurrierenden Anzeigen.

 

 

Der Anzeigenrang des jeweils Nachplatzierten und der eigenen Qualitätsfaktor sind für die Berechnung ausschlaggebend.

 

Hinzu kommen 0,01 EUR um diese Position zu erhalten.

 

 

Die Formel ist hierbei:

 

 

Anzeigenrang des Nachplatzierten lt. Anzeigenrang / eigener Qualitätsfaktor + 0,01 €.

 

 

Zwei Berechnungen für unser obiges Beispiel:

 

 

Advertiser C – was zahlt er?:
6 / 10 + 0,01 € = 0,61 €

 

 

Advertiser B zahlt:
5 / 3 + 0,01 € = 1,67 €

 

 

Advertiser A: ein von Google für dieses Keyword festgelegtes Mindestgebot

 

 

Du erkennst hieran wie extrem entscheidend der Qualitätsfaktor für die Positionierung und auch den CPC ist.

 

Um diesen Effekt besser zu verstehen, habe ich dir mal im nächsten Abschnitt einen Kalkulator erstellt.

 

 

Je höher der QF, desto geringer der CPC.

 

 

Achte also unbedingt auf die Optimierung deines Qualitätsfaktors!

 

Auswirkung des Qualitätsfaktor auf den CPC (Kalkulator)

Schiebe den Regler für den QF und du siehst die Auswertungen auf den CPC:

Qualitätsfaktor: 1

Prognostizierter CPC: EUR 2.00

Was für CPCs kann ich denn erwarten?

Um dich dieser Frage anzunähern, kannst du dir einfach mal da Tool „Keyword Planer“ in Google Ads vornehmen.

 

Diesen findest du im Menü der „Tools“ unter „Keyword Planer“. Dafür habe ich auch bereits ein Video aufgenommen:

 

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Dort kannst du deine Keywords eingeben, das Land in dem du die Anzeigen schalten willst und wirst von Google eine ungefähre CPC Schätzung erhalten.

 

Diese CPCs kannst du als ungefähre Spanne verstehen, die natürlich maßgeblich vom Qualitätsfaktor abhängt. Aber ein Gefühl kriegst du dafür allemal.

 

Generell gilt: Je mehr Umsatz hinter dem erwarteten Abschluss liegt, umso mehr sind die anderen Werbetreibenden bereit für diesen Suchbegriff höhere Gebote abzugeben (und sei es automatisiert durch die Gebotsstrategien).

 

Natürlich ist der Abschluss einer Immobilienfinanzierung mehr wert als der Kauf von 5 Paar Socken…

 

Es hängt also auch davon ab, ob du kleinpreisig im B2C- oder hochpreisig im B2B-Markt unterwegs bist.

 

Und du solltest dabei auch den Customer Lifetime Value berücksichtigen, also was dich ein neuer Kunde über die gesamte Dauer der Kundenbeziehung für einen Umsatz abwerfen wird.

 

Wer so an seine Budgetplanung rangeht, sieht dann das Budget in Google Ads nicht mehr als Kosten, sondern als Investition und hat meist große Vorteile gegenüber Mitbewerbern, die nicht „so weit denken“.

 

Budgetierung für Google Ads

Ein Budget für deine Google Ads-Kampagne festzulegen, ist der erste Schritt im Kostenmanagement.

 

Betrachte deine Werbeziele, ob es darum geht, den Website-Traffic zu erhöhen, Leads zu generieren oder Verkäufe zu fördern. Denn das sollte das mittel- bis langfristige Ziel sein.

 

Sieh dir dann dein gesamtes Marketingbudget an, um zu bestimmen, wie viel du für Google Ads ausgeben kannst.

 

Denke daran, es geht nicht nur darum, wie viel du ausgibst, sondern wie effektiv du es ausgibst. Und ob du deine Ziele erreichst!

 

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Wenn du ganz neu bei Google Ads bist, dann empfehle ich dir erstmal mit einer Art Risikobudget zu planen.

 

Plane dir also – je nachdem welche CPCs du in deiner Branche erwartest – zwischen 10 und 100 EUR Tagesbudget ein und sammle erstmal Daten.

 

Läuft es gut – also bekommst du Kunden zu akzeptablen Preisen? Dann erhöhe gern das Budget oder senke den Ziel-CPA.

 

Läuft es nicht gut, dann senke durchaus das Budget oder pausiere die Kampagne nochmal. Das ist überhaupt eine sehr wichtige Information: Du kannst deine Google Ads Kosten jederzeit stoppen, in dem du deine Kampagne(n) pausierst.

 

Du findest in unserem Blog und auf unserem YouTube-Kanal eine Menge an Anleitungen zur Einrichtung der Kampagnen, Messen des Umsatzes und der Optimierung von Kampagnen. Den YouTube-Kanal findest du hier: https://www.youtube.com/@MasterofSearch

 

Arten von Google Ads Kampagnen

Google Ads bietet verschiedene Kampagnentypen, von denen jeder seine eigene Kostenstruktur hat:

 

  • Suchnetzwerk-Kampagnen: Diese Anzeigen erscheinen in den Suchergebnissen von Google. Die Kosten hängen typischerweise von der Konkurrenz um Keywords und der Qualität der Anzeige ab.
  • Displaynetzwerk-Kampagnen: Diese visuellen Anzeigen erscheinen auf Websites innerhalb des Google Displaynetzwerks. Obwohl sie oft günstiger sind als Suchanzeigen, benötigen sie überzeugende Visuals und strategische Zielgruppeneinstellungen.
  • Videokampagnen: Werbung auf Plattformen wie YouTube kann eine effektive Möglichkeit sein, das Publikum zu engagieren. Die Kosten basieren in der Regel auf Ansichten oder Interaktionen.
  • Maximale Performance: Eine Kampagne, die ALLE Werbenetzwerke von Google ansteuert und an Hand der eingestellten Gebotsstrategie optimiert.
 
 

Klickpreise im Displaynetzwerk sind meist geringer als bspw. in der Suche oder in Shopping. Das liegt dann vor allem in der anderen Art der Ansprache.

 

Denn sind Suche und Shopping im Bereich des „Pull“-Marketings anzusiedeln, sind die Displaykampagnen eine sehr breite Streuung und somit im „Push“-Marketing anzusiedeln.

 

Daher kannst du die CPCs auch nicht 1:1 vergleichen.

 

Optimierung der Google Ads Kosten

Um deinen ROI zu maximieren, ist es entscheidend, kosteneffektive Strategien zu übernehmen.

 

Überprüfe regelmäßig deine Kampagnen, um sicherzustellen, dass sie mit deinen Zielen übereinstimmen, und nimm Anpassungen basierend auf Leistungsdaten vor.

 

Ein hoher Qualitätsfaktor, der die Relevanz und Qualität deiner Anzeigen widerspiegelt, kann zu niedrigeren Kosten und besseren Anzeigenplatzierungen führen.

 

In unserem Blog haben wir einige weiterführende Artikel.

 

Gebotsstrategien und Optimierung

Die Optimierung deiner Kampagnen ist entscheidend, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken. Dazu gehört die Auswahl der richtigen Keywords, die Verwendung von negativen Keywords und die kontinuierliche Anpassung deiner Anzeigentexte und Landing Pages.

 

In den letzten Jahren sind die Google Ads-eigenen Gebotsstrategien so extrem performant geworden, dass kein Mensch mehr besser optimieren kann als Google selbst.

 

Google Ads Gebotsstrategien sind speziell entwickelte Algorithmen, die dazu dienen, deine Gebote in Echtzeit zu automatisieren und zu optimieren, um spezifische Ziele für deine Online-Werbekampagnen zu erreichen.

 

Diese Strategien, wie beispielsweise „Ziel-CPA“ (Cost per Acquisition) oder „Maximierung der Klicks“, verwenden maschinelles Lernen, um Gebote basierend auf einer Vielzahl von Faktoren wie Gerätetyp, Standort des Nutzers, Tageszeit und früherer Leistung anzupassen. Dadurch kannst du effizienter auf die sich ständig ändernden Marktbedingungen reagieren und deine Werbeziele, wie die Steigerung der Sichtbarkeit, das Erreichen von Conversions oder die Maximierung des Return on Ad Spend (ROAS), effektiver erreichen.

 

Diese dynamischen Strategien helfen, manuelle Eingriffe zu minimieren und gleichzeitig die Leistung deiner Kampagnen zu maximieren.

 

An dieser Stelle möchte ich dir gern ein Beispiel nennen: Eine Kundin aus der Schweiz wurde von einer Freiberuflerin in 2023 betreut. Diese hat die Kampagnen auf „Manueller CPC“ gesetzt und jeden Tag eine Stunde manuelle Optimierung im Konto vorgenommen.

 

Unterstellen könnte man hier, dass sie dies gemacht hat, um je Tag eine Stunde abrechnen zu können. Die Begründung ggü. der Kundin war, dass die Leistung so sehr viel besser ist.

 

Nachdem wir uns das Konto eine Stunde lang angeschaut und das Tracking optimiert haben, haben wir auf den Ziel-ROAS umgestellt. Nach einer Woche hatte Google Ads zu den gleichen Kosten das vierfache an Umsatz herausgeholt!

 

So viel dazu…

 

Entscheidend bei den Gebotsstrategien ist:

 

  • Sie mit den richtigen, zielführenden Conversions zu „füttern“
  • Hierbei auch auf Stornos und realisierte Umsätze NACH Anrufen, Mails oder Kontaktformularen zu denken.
    Stichwort hierbei ist „Offline Conversion“.
  • Die richtige Gebotsstrategie muss eine gewisse Zeit erhalten und die Anpassungen müssen in überschaubaren Schritten passieren.
 
 

Wenn du Insights dazu haben möchtest, dann lege ich dir unseren 2-stündigen Videokurs Die Kunst des Bietens ans Herz.

In der folgenden Tabelle siehst du eine grundlegende Übersicht, welche Strategien für welches Ziel geeignet sind:

 

Google Ads Gebotsstrategien

Analyse der Google Ads Leistung

Um deine Kosten effektiv zu verwalten, ist es entscheidend, die analytischen Tools von Google Ads zu nutzen.

 

Plattformen wie Google Analytics bieten detaillierte Einblicke in die Leistung deiner Kampagne, helfen dir zu verstehen, welche Aspekte Ergebnisse liefern und wo dein Budget am besten zugewiesen wird.

 

Google Ads für kleine Unternehmen

Für kleine Unternehmen zählt jeder Cent.

 

Deine Google Ads Kampagnen so anzupassen, dass sie in ein begrenztes Budget passen und dennoch signifikante Ergebnisse erzielen, ist durchaus möglich.

 

Viele kleine Unternehmen haben Erfolg gefunden, indem sie sich auf hochgradig zielgerichtete, lokale Kampagnen konzentrieren und kontinuierlich optimieren basierend auf Leistungsdaten.

 

Google Ads im Vergleich zu anderen Werbeplattformen

Wenn du Google Ads in Betracht ziehst, ist es hilfreich, es mit anderen Werbeplattformen wie Facebook Ads oder LinkedIn Ads zu vergleichen.

 

Jede Plattform hat ihre Stärken und Kosten, aber Google Ads ist bekannt für seine weitreichende Reichweite und leistungsstarken Zieloptionen.

 

Verwaltung und Reduzierung der Google Ads Kosten

Um deine Google Ads Kosten in Schach zu halten, überprüfe regelmäßig dein Konto und mache datengesteuerte Optimierungen.

 

Nutze Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) Werkzeuge, die von Google bereitgestellt werden, um deine Kampagnen zu straffen und möglicherweise Kosten zu reduzieren.

 

Google Ads Kosten

Das Verständnis der Aufschlüsselung der Kosten bei Google Ads ist entscheidend.

 

Sei dir nicht nur der sichtbaren Kosten wie CPC bewusst, sondern auch der versteckten Kosten, wie schlecht optimierte Kampagnen oder irrelevanter Traffic, die sich im Laufe der Zeit summieren können.

 

Mehr Informationen bietet auch dieser Google Hilfeartikel.

 

Zukunft der Google Ads Preisgestaltung

Die Landschaft der digitalen Werbung entwickelt sich ständig weiter, ebenso wie die damit verbundenen Kosten.

Informiert zu bleiben über Trends und Vorhersagen zur Entwicklung der Google Ads Kosten kann dir helfen, besser zu planen und zu budgetieren.

 

FAQs

Hier sind einige häufig gestellte Fragen zu Google Ads Kosten:

 

  1. Wie kann ich meine Google Ads Kosten reduzieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen?
    Schaue dir vor allem die Spalten zu den Qualitätsfaktoren an. Hast du Werte kleiner als 7, liegt hier dein größter Hebel.
  2. Welche häufigen Fehler führen zu höheren Google Ads Kosten?
    Die falsche Gebotsstrategie und zu geringe Relevanz der Kampagne samt Keywords und Anzeigentexten.
  3. Wie funktioniert die Abrechnung bei Google Ads?
    Google bucht in festgelegten Schritten von Ihrer Zahlungsart ab. Das kann bei einem neuen Kunden mit 10 EUR Schritten beginnen und geht hoch bis 500 EUR. Individuell können auch höhere Schritte angelegt werden. Auf Antrag ist auch eine monatliche Rechnungsstellung möglich.
  4. Kann ich ein tägliches Budgetlimit für meine Google Ads Kampagnen festlegen?
    Selbstverständlich! Du kannst auch mit dem „gemeinsamen Budget“ ein kontoweites Budget anlegen und es allen Kampagnen zuordnen.
  5. Wie oft sollte ich mein Google Ads Budget überprüfen und anpassen? 
    Gerade zu Beginn solltest du spätestens alle 2 Tage deine Leistungsdaten im Blick behalten.
  6. Gibt es Tools oder Funktionen innerhalb von Google Ads, die bei der Kostenverwaltung helfen?
    Das „gemeinsame Budget“ kann sehr helfen. Gern auch in Verbindung mit einer Portfolio-Gebotsstrategie.
  7.  
 
 

Schlussfolgerung

Das Verständnis und die effektive Verwaltung der Google Ads Kosten sind entscheidend für eine erfolgreiche digitale Werbestrategie.

 

Durch das Erlangen von Einsichten in die Preisgestaltung von Google Ads, das Anwenden kostenoptimierender Strategien und das Verstehen der Nuancen der Plattform kannst du sicherstellen, dass deine Werbeinvestition maximale Ergebnisse erzielt.

Gebotsstrategien in Google Ads
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