Alles im Griff – wichtige Kennzahlen im Überblick ohne stundenlanges Klicken durch deine täglichen Berichte

Alles im Griff – wichtige Kennzahlen im Überblick ohne stundenlanges Klicken durch deine täglichen Berichte
Inhalt

Kennst du es? Du möchtest die Kennzahlen und Daten deiner Google Ads im Auge behalten. Denn dein effektives Budgetmanagement und deine Anzeigenleistungen hängen davon ab.

 

  • Entwickeln sich die Anzeigen gut oder nicht?
  • Woran liegt es, dass sie gut oder schlecht laufen?
  • Gibt es Auffälligkeiten?
  • Solltest du darauf reagieren?

 

Gefühlt klickst du dich dafür stundenlang durch diverse Berichte. Das raubt dir Zeit und Nerven, richtig?

Ich habe eine Lösung für dich, wie du die Performance deiner Ads mit wenig Aufwand im Blick behältst.

 

Diese Lösung gibt’s genau hier.

 

Warum ist es wichtig, deine Kennzahlen zu beobachten?

Ganz einfach. Das ist entscheidend, um die Leistung deiner Kampagnen zu überwachen. Das hilft dir vor allem dabei, dein Budget gewinnbringend einzusetzen und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

 

Außerdem kannst du deine Zielgruppenansprache analysieren, deine Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern verfolgen oder auf mögliche Fehler aufmerksam werden.

 

Letztendlich kannst du durch das Auswerten dieser Kennzahlen deine Anzeigenleistung optimieren.

 

Wichtige Kennzahlen deiner Google Ads

  • Conversion Rate
  • Kosten per Klick (CPC)
  • Kosten pro Conversion (CPA)
  • Qualitätsfaktor
  • Impressionen
  • Klicks
  • Verhältnis Einnahmen/Ausgaben (ROAS)
  • Return on Investment (ROI)
  • Click-Trough-Rate (CTR)
  • Anzeigenposition
  • Budgetauslastung

So kannst du mit der Analyse in deinem Google Ads Konto loslegen

Du siehst selbst nach den Daten

Einerseits kannst du dir selbst deine Daten im Ads Konto ansehen. Je nach Wichtigkeit des Kanals kannst du entscheiden, ob du beispielsweise täglich oder wöchentlich reinschaust.

 

Gut laufende Kampagnen, die automatisiert Neukunden und Umsätze generieren, benötigen natürlich weniger Aufsicht. Trotzdem ist es immer wichtig, ein Auge auf die Performance zu haben. Aber diesen Status hat natürlich nicht die Mehrzahl der Werbetreibenden, dass ihre Ads ein Selbstläufer sind.

 

Du nutzt Berichte von Google

Andererseits kannst du dir auch Berichte mit für dich wichtigen Kennzahlen erstellen lassen. Diese Berichte kannst du dir dann per E-Mail senden lassen.

 

Meist ist das zwar leider nur ein Link zum Bericht, aber immerhin wirst du proaktiv darüber informiert.

 

Du nutzt automatisierte Regeln

Hier kannst du vorgeben, dass dir Google eine E-Mail sendet, wenn es bestimmte Auffälligkeiten gibt.

 

Das könnte beispielsweise sein, dass Google jeden Morgen um 8 deine Daten des Vortages prüfen soll.

 

Falls deine Kosten pro Conversion nun deutlich höher sein sollten, könntest du dir eine Mail senden lassen.

 

Google Analytics für umfangreiche Auswertungen

Google Analytics spielt eine wesentliche Rolle für wirklich effektive Auswertungen. Hier bekommst du auch einen umfassenden Überblick über die Daten aus verschiedenen Marketingkanälen.

 

Das ist besonders nützlich, wenn du Daten von anderen Kanälen wie Meta-Anzeigen, E-Mail-Marketing oder Social Media analysieren möchtest. Oder vielleicht schaltest du auch Fernsehwerbung oder nutzt Printmedien.

 

Das Problem

Dich im Dschungel dieser vielen Daten zurechtzufinden und unendlich viele Berichte zu analysieren kann sehr zeitaufwändig sein.

 

Das hält viele Werbetreibende davon ab, ihre Zahlen dauerhaft zu analysieren. Vielleicht fällt dir dann aber gar nicht auf, dass bestimmte Werbekanäle gerade sehr viel Geld kosten, aber keinen Umsatz bringen.

 

Oder du bemerkst nicht, welche Kampagnen besonders gut laufen, um dich mehr darauf zu konzentrieren.

 

Die Lösung

In Analytics gibt es den Bereich „Berichte“, der eine Schlüsselrolle spielt. Dort findest du einen „Snapshot“ des Berichts, der oben rechts über ein Stiftsymbol angepasst werden kann.

 

Hier bietet dir Analytics standardmäßig verschiedene Auswertungskarten an, wie zum Beispiel Nutzeraktivitäten nach Kohorte, Nutzerinteraktionen, Sitzungen nach verschiedenen Kanälen oder Nutzer nach Land.

 

Aber nicht alle dieser Daten sind für jedes Business relevant. Daher ist es wichtig, dass du diese Berichte an deine speziellen Bedürfnisse anpasst.

 

Das Entfernen und Hinzufügen von Karten

Über das Stiftsymbol kannst du Karten aus dem Bericht entfernen oder hinzufügen. Das heißt, wenn es spezielle Berichte und Daten gibt, die du regelmäßig überprüfst, kannst du sie einfach auf dieser Berichtsseite hinzufügen.

 

So gestaltest du dir selbst einen Bericht, der genau die Informationen enthält, die für dich und dein Business relevant sind.

 

So hast du alle für dich wichtigen Daten auf einen Blick vereint. Du erkennst sofort, wenn etwas besonders gut oder besonders schlecht läuft. Du kannst also schnell und effizient den Zustand deiner Kampagnen überprüfen.

 

Und schon kostet dich die Analyse nur noch wenige Minuten

Du kannst daraus auch eine perfekte Morgenroutine machen indem du dir die Seite als Lesezeichen im Browser setzt oder als Startseite einrichtest.

 

So kannst du gleich mit der Analyse in deinen Tag starten und sehen, ob alles läuft.

 

Nutze die explorative Datenanalyse in Google Analytics

Innerhalb von Google Analytics bietet dir die explorative Datenanalyse eine tiefergehende Möglichkeit, deine Daten zu untersuchen. Hier kannst du entweder auf eine Vielzahl von Vorlagen zurückgreifen oder deine eigenen, maßgeschneiderten Berichte erstellen.

 

Du kannst also selbst entscheiden, welche Daten du sehen möchtest und wie diese präsentiert werden sollen.

 

Die Vorlagengalerie ist perfekt, wenn du schnell spezifische Datenanalysen durchführen möchtest, ohne einen Bericht von Grund auf neu aufzubauen.

 

Du kannst dir die Berichte auch jederzeit per E-Mail zusenden lassen, damit du immer die neuesten Daten zur Hand hast.

 

Auch wenn die explorative Datenanalyse komplex klingen mag, ist sie kein Hexenwerk. Natürlich erfordert sie ein wenig Einarbeitung, aber sobald du den Dreh raus hast, wirst du sehen, wie nützlich das sein wird.

Natürlich können wir dir auch sehr gerne bei der Nutzung helfen. Hier kannst du uns einfach kontaktieren.

 

Mehr als nur Analytics-Daten: Die Integration von Geschäftssystemen

In vielen Unternehmen reichen die reinen Analytics-Daten nicht aus, um ein vollständiges Bild der Geschäftsentwicklung zu erhalten.

 

Du möchtest vielleicht wissen, was aus spezifischen Anfragen per Telefon oder Kontaktformular geworden ist, wie viele Kunden aus diesen Anfragen generiert wurden und welcher Umsatzwert daraus resultiert.

Hier kommen weitere Geschäftssysteme ins Spiel, wie Warenwirtschaftssysteme oder Rechnungsprogramme.

 

Looker Studio – die Zentrale für Datenvisualisierung

Looker Studio (ehemals Google Data Studio) ist ein kostenloses Tool von Google, mit dem du Daten aus den verschiedensten Quellen integrieren kannst. Es ist nicht auf Google-Daten beschränkt. 

 

Du kannst damit auch Daten von Facebook, weltweit verfügbaren Werbediensten und vielen anderen Tools, mit denen du arbeitest, einbinden.

 

Ein konkretes Beispiel

Wir haben einen Kunden betreut, der Handyverträge verkauft. In seinem Warenwirtschaftssystem war hinterlegt, ob eine Bestellung erfolgreich durchgeführt wurde oder aufgrund einer negativen Schufa-Auskunft storniert wurde.

 

Diese Informationen haben wir mit Looker Studio verknüpft, um nicht nur den Werbekanal (wie Google Ads oder Meta Ads) zu identifizieren, sondern auch den Status jeder Bestellung und den daraus resultierenden Umsatz zu analysieren.

 

Das kannst du natürlich beliebig weiter fortführen und dich beispielsweise noch über die Customer Lifetime Value informieren lassen. Das heißt, ob ein Kunde zum Beispiel Potenzial hat, dass du ihm weitere Produkte oder Dienstleistungen anbieten kannst usw.

 

Daher ist das Looker Studio wirklich eine Art Premiumvariante, die du nutzen kannst.

 

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Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu erreichen.

 

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