Google Ads Probleme? Effektive Lösungen für den Kampagnenstart

Deine Google Ads Kampagne startet nicht
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Du hast eine Google Ads Kampagne angelegt, aber sie kommt einfach nicht richtig in Fahrt? Selbst nach einer Woche tut sich nichts und es kommen weder Klicks noch Impressionen? 

 

Damit bist du nicht allein. Das hören wir immer wieder von unseren Kunden und unserer Community.

 

Aber keine Sorge – es gibt effektive Lösungen. Hier erfährst du, woran die Startschwierigkeiten liegen können. Außerdem bekommst du sofort umsetzbare Tipps, um deine Kampagne wieder zu beleben und den maximalen Umsatz herauszuholen.

 

Sehen wir uns zunächst die häufigsten Fehler bei Suchkampagnen an.

 

Anzeigen und Keywords – Die Grundpfeiler deiner Kampagne

Anzeigenfreigabe

Ein grundlegender Punkt ist die Überprüfung, ob deine Anzeigentexte freigegeben wurden. Das wird nämlich häufig vergessen. Eine Kampagne kann nicht starten, wenn die Anzeigen nicht aktiv sind. 

 

Stelle also unbedingt sicher, dass sie nicht nur erstellt, sondern auch von Google freigegeben und nicht vielleicht abgelehnt wurden.

 

Keywords

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Keywords. Prüfe, ob du genügend Keywords gewählt hast. Außerdem können zu spezifische Keywords dazu führen, dass deine Anzeigen kaum ausgespielt werden.

 

Wenn du in einem spezifischen Markt unterwegs bist und ein aus fünf Wörtern bestehendes Keyword als genau passend eingebucht hast, kann es sein, dass niemand danach sucht. Prüfe also, welche Keywords du ausgewählt hast und ob sie ein gewisses Suchvolumen haben. Gehe eventuell kurzfristig auf die Wortgruppe oder auf weitgehend passend als Keywordoption, damit Google mehr Spielraum hat.

 

Gebotsstrategien – Der Motor deiner Kampagne

Die richtige Strategie wählen

Eine häufige Hürde ist die Wahl der Gebotsstrategie. Bei neuen Kampagnen oder Konten empfehle ich dir, nicht sofort mit Ziel-CPA oder Ziel-ROAS zu starten. Denn es könnte sein, dass Google einfach nicht schaltet, weil angenommen wird, den Wert nicht erreichen zu können.

 

Probiere stattdessen lieber vorübergehend Strategien wie Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren oder Klicks maximieren, um Google Zeit zu geben, sich anzupassen. Setze dann auch das Budget herunter, damit du nicht zu viel Geld ausgibst, solange du noch nicht weißt, was Google für dich generieren kann.

 

Conversion Tracking implementieren

Im Zusammenhang mit der Gebotsstrategie kann es auch sein, dass du zwar mit Conversions maximieren startest, aber keine Conversions übermittelst. Vielleicht hast du weder das Google Ads Conversion Tracking noch Google Analytics eingebunden. Gehe in diesem Fall auf Klicks maximieren.

 

Ohne ein effektives Conversion Tracking fliegst du quasi blind. Stelle unbedingt sicher, dass du das Google Ads Conversion Tracking oder Google Analytics korrekt eingerichtet hast. Denn das gibt dir wertvolle Einblicke, um deine Kampagne entsprechend anzupassen.

 

Was du bei Shoppingkampagnen beachten solltest

Google Merchant Center – Dein Schaufenster bei Google

Für Shoppingkampagnen ist das Google Merchant Center unerlässlich und du musst deine Produkte übermitteln. Überprüfe, ob dein Shop korrekt angemeldet ist und ob deine Produkte als aktiv und freigegeben gekennzeichnet sind. Dann kannst du eine Google Ads Kampagne aufsetzen, die Bezug nimmt auf das Google Merchant Center.

 

Anpassung der Gebotsstrategie für Shoppingkampagnen

Auch hier gilt: Wenn du eine Shoppingkampagne neu startest und direkt einen Ziel-ROAS Wert angibst, kann es sein, dass Google nicht startet. Gehe dann auf Klicks maximieren oder bei einer maximalen Performance Kampagne auf Conversion-Wert maximieren.

 

Beobachte am besten, wie sich deine Kampagne entwickelt, bevor du komplexere Strategien implementierst.

 

Zielgruppen und Standorte – Zielgenauigkeit für höhere Relevanz

Standort

Eine zu enge Standortauswahl kann deine Reichweite stark einschränken. Wähle daher einen entsprechend großen Radius, um deine Zielgruppe effektiv zu erreichen, ohne zu spezifisch zu sein. 

 

Wenn dein Geschäft lokal ausgerichtet ist, kann ein kleiner Radius sinnvoll sein. Bietest du jedoch Produkte oder Dienstleistungen an, die für ein breiteres Publikum interessant sind, solltest du den Radius entsprechend erweitern.

 

Zielgruppe

Zusätzlich zur Standortwahl spielt die Auswahl der Zielgruppen eine entscheidende Rolle. Bei Displaynetzwerkkampagnen solltest du überprüfen, ob du eine ausreichend große Zielgruppe ausgewählt hast.

 

In deiner Kampagne könntest du zum Beispiel eine Remarketing-Zielgruppe einsetzen. Sie richtet sich an Nutzer, die bereits mit deiner Website interagiert haben, wie beispielsweise etwas in den Warenkorb gelegt, eine Anfrage gestellt oder sich für den Newsletter angemeldet haben. Es ist wichtig, dass die Zielgruppen groß genug sind, damit die Anzeigen effektive ausgeliefert werden können.

 

Wenn die Zielgruppen zu klein sind, erhältst du eine rote Warnmeldung in deinem Google Ads Konto. Eine zu kleine Zielgruppe wird von Google oft als nicht geeignet für die Anzeigenauslieferung angesehen. Das hat zur Folge hat, dass deine Anzeigen gar nicht geschaltet werden.

 

Mit diesem Leitfaden kannst du nun einige Probleme ausfindig machen, warum deine Kampagnen nicht gut anlaufen

Ich freue mich, wenn dir dieser Leitfaden hilft, die häufigsten Fallstricke zu verstehen, deine Google Ads Kampagnen zu verbessern und damit mehr Umsatz zu generieren. Wenn du Fragen hast oder spezifische Hilfe benötigst, können wir gerne jederzeit sprechen.

 

Im kostenlosen Strategiegespräch machen wir direkt ausfindig, warum deine Ads nicht die von dir gewünschten Erfolge erzielen. Du wirst garantiert schon mit mindestens einem wertvollen Tipp unser Gespräch verlassen.

 

Also zögere nicht und trage dich einfach hier für das kostenlose Gespräch ein: https://master-of-search.de/kontakt/

 

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